pflanzenbasiert, high carb, low fat

Deftig und heiß - Ungarische Krautsuppe

Bei mir brodelt gerade eine ungarische Krautsuppe im Instant Pot und es duftet schon herrlich in der Küche. Heute möchte ich euch zeigen, wie einfach man diese deftige Suppe im Instant Pot machen kann

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what the health!?

Nun ist der Film "What the Health" auch bei mir angekommen und kommt so vielleicht auch zu Euch!? Welche Nahrungsmittel sind echte Lebensmittel, welche machen uns krank und warum werden sie dennoch beworben und verkauft? Darüber berichtet der Film

Der Film "What the Health" von Kip Andersen und Keegan Kuhn ist nun auch schon auf youtube mit deutschen Untertiteln zu finden und unbedingt sehenswert: 

 

What the Health mit deutschen Untertiteln

 

Dr. Michael Klaper fasst die Aussage des Films zusammen: Wenn ich den Forschern eine Nachricht bei ihrer Suche nach den Ursachen von Diabetes, nach den Ursachen von verstopften Arterien, nach den Ursachen von Bluthochdruck und den Ursachen von Fettleibigkeit übermitteln könnte, dann wäre es die: es ist unsere heutige Ernährung! 

 

800 Studien in 10 Ländern haben gezeigt, dass verarbeitete Fleischprodukte, wie Wurst, Salami, Speck u.ä. karzinogen sind und sogar zur Gruppe 1 krebserregender Stoffe gehört, so wie auch Zigaretten, Asbest und Plutonium. Das wird auch öffentlich gesagt und steht auf verschiedenen Seiten von Gesundheitsorganisationen geschrieben. Trotzdem ist diese Information in der breiten Öffentlichkeit nach wie vor nicht angekommen. Wie kann das sein?

 

Und wir sprechen hier nicht von großen Mengen von verarbeitetem Fleisch - nein: schon 50g Wurst täglich erhöht beispielsweise das Darmkrebsrisiko um 18%. In Österreich erkranken jährlich 5000 Menschen daran neu und somit steht Darmkrebs bei den Männern an dritthäufigster Stelle und bei Frauen ist es sogar die zweithäufigste Krebserkrankung. Erkannt wird die Erkrankung leider häufig erst dann, wenn es schon zu spät ist. Zur Vorsorge wird lieber eine Darmspiegelung, die vermutlich nicht die lustigste Erfahrung in einem Menschenleben ist, empfohlen als eine Umstellung der Ernährung. 

 

Übrigens, unverarbeitetes Fleisch ist auch nicht viel besser: Muskelfleisch von Rind, Schwein, Schaf und anderen Tieren haben die Forscher in Gruppe 2 A eingestuft, d.h. es ist somit "wahrscheinlich krebserregend"

 

"What the Health" zeigt auf, dass auf der Homepage der Amerikanischen Krebsgesellschaft sogar "processed meat" also verarbeitetes Fleisch in der Liste der Ernährungsempfehlungen aufgeführt ist. Zu einem Interview über den Zusammenhang von Krebs und Ernährung hat sich dort niemand bereit gefunden. 

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nach dem Triathlon ist vor dem Triathlon

Nun bin ich tatsächlich eine Tri-Lady ... ich kann es selbst noch kaum glauben! Der Triathlon war ein wunderbares Erlebnis. Und auch meine rasche Regeneration ist fast ein Wunder! Darüber möchte ich heute berichten

Am Sonntag, dem 27. August (dem Geburtstag meiner beiden Großmütter) war es endlich soweit: mein Trainingsziel für 2017 - der LadiesTri in Breitenbrunn am Neusiedlersee!  500 Meter Schwimmen, 20 km Radfahren und 4 km Laufen

 

Ende Juli hatte ich an einem workshop zur Vorbereitung teilgenommen und am Samstag vor dem Wettkampf bin ich nachmittags auch nach Breitenbrunn gefahren. Ich wollte nochmal im Neusiedlersee schwimmen trainieren, mir die bereits aufgebaute Wechselzone und den Zieleinlauf anschauen, um mir das vorstellen und mich darauf vorbereiten zu können und das Starterpaket mit den Startnummern-Aufklebern für das Rad und den Helm, den Zeitchip etc. abzuholen. 

 

Am Sonntag Morgen bin ich dann wieder mit der Bahn nach Breitenbrunn gefahren, schon mit merklich stärkerem Herzklopfen. Nach der Ankunft im Seebad Breitenbrunn, nur einige Minuten mit dem Rad vom Bahnhof entfernt, habe ich erstmal geguckt: es war deutlich mehr los, als die letzten Male :-)

 

Noch schnell die Pickerln auf den Helm geklebt und das Kennzeichnungsband für den Arm hervor gekramt und dann mit meinem Rad in die Wechselzone eingecheckt. Dann habe ich meinen Platz in der Wechselzone eingerichtet: den Helm griffbereit, die Brille noch zuvor griffbereit, ein Handtuch, um die nassen Schwimmfüsse zu trocknen, bevor es in die Socken und Schuhe geht, u.ä. ... und dabei öfters zu den Kolleginnen geschaut, wie die das so machen und ob ich das noch irgendwie gscheiter machen kann. Dann bin ich in meinen Triathlon-Anzug geschlüpft, den ich mir kurz zuvor noch gekauft hatte. Ein Triathlon-Anzug hat den Vorteil, dass man damit schwimmen und anschließend auch gleich Radfahren und Laufen kann. Er trocknet schnell, hat ein kleines Sitzpolster fürs Radeln und man spart ein paar Sekunden in der Wechselzone, weil man sich dazwischen nicht umziehen muss. Aber vor allem habe ich mir den eleganten Tri-Einteiler auch zur Motivation gekauft, damit ich auch die nächsten Jahre dran bleibe .... wäre ja irgendwie blöd, sich so einen teuren Anzug nur für einen einzigen Triathlon zu kaufen :->>

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Apfelessig - super easy selbst gemacht!

Essig aus Früchten kann man ganz einfach selbst machen - es braucht nur ganz wenige Zutaten und etwas Geduld. Heute zeige ich euch, wie es geht

Ich habe nun schon das zweite Mal selbst Apfelessig gemacht und es geht echt total einfach!
Eigentlich ganz von selbst, da es der natürliche Prozess ist, ohne viel Zutun von uns.
Seit geraumer Zeit lasse ich ihn mir schmecken, er ist schön apfelig und mild. Das Rezept und das "Doing" dazu habe ich im Internet gefunden. Beispielsweise auf dieser Seite findet man gute Informationen dazu. 

Man braucht dazu nur ein paar Äpfel und ein wenig Zucker. Wenn man das eine zeitlang stehen lässt, entsteht daraus Apfelmost bzw. Apfelwein und aus dem Alkohol und wird mittels weiterer Sauerstoffzufuhr dann Essig. Aber alles schön langsam der Reihe nach.

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Es lauft nach Plan: von 0 auf 5km

Der Ladies Tri steht kurz bevor und ich bin gestern erstmals die 5 km gelaufen! Wie ich von Null auf die ersten 5 Kilometer gekommen bin, erzähle ich euch heute

In nicht mehr ganz 3 Wochen ist es soweit:

mein Trainingsziel, der Ladies Triathlon in Breitenbrunn steht vor der Tür!

 

Vor 10 Tagen war ich bereits dort, um an einem Workshop zur Vorbereitung teilzunehmen. Robert Pscheidl von P3 Trisports, mit dem ich lustigerweise in der Volksschule war, sein Kollege und seine hübsche Tochter, haben den Workshop super gestaltet. Gut erklärt, was wann zu tun ist - und das ist eine ganze Menge! und für einen Neueinsteiger wie mich, ist so ein Workshop umso wertvoller - mit einigen lustigen und menschlichen Beispielen garniert, was man so alles falsch machen kann und aus eigener Erfahrung mal falsch gemacht hat. Sie haben von Anfang an eine nette, lockere Atmosphäre hergestellt, in der sich die Teilnehmerinnen wohl fühlen konnten. Und zugleich auch motiviert, für den LadiesTri, für die kürzeren Testdurchgängen während des Workshops und für den Triathlon Sport allgemein. 

 

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Protein - wieviel davon braucht man wirklich?

Und woher bekommst du dein Protein? Diese Frage nach dem Eiweiß bekommt jeder Veganer früher oder später sicher einmal zu hören. Hier ein paar mögliche Antworten

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Pflanzenbasiert! Warum ich mich vegan ernähre

Heute möchte ich mal kurz beschreiben, warum ich meine Ernährung auf pflanzenbasiert umgestellt habe und zwar auf möglichst vollwertig, pflanzenbasiert. Weil vegan sind auch Pommes mit Bier ;-)

Ich möchte mal ein wenig den Weg beschreiben, den ich bis zur Umstellung der Ernährung auf pflanzenbasiert gegangen bin und was mich dann letztendlich dazu motiviert hat, dass ich nun seit über einem Jahr vollwertig vegan lebe. 

 

Tiere habe ich schon als kleines Kind sehr gemocht, daran konnte auch der Dackel, der mich mal beißen wollte, nichts ändern. Durch eine Freundin, die sich bereits als Teenager dazu entschieden hatte vegetarisch zu leben, nachdem sie Berichte über Tiertransporte gesehen hatte, entschloss ich mich dann später auch dazu. Ich bin heute noch beeindruckt, dass sie das schon so früh für sich beschließen und gegen den Willen ihrer Eltern durchsetzen konnte. Damals  gab es "vegetarisch" in Österreich auch praktisch noch nicht. Bei mir hat dann das Buch "Fit for Life" von Harvey Diamond den letzten Ausschlag dazu gegeben. 

 

Im Alter von  21 bis 30 habe ich dann also rein vegetarisch gelebt. Leider war ich ein recht fanatischer Vegetarier und habe allen Vorträge darüber halten wollen, warum wir Menschen keine Fleischesser sind ... die Zähne, die fehlenden Klauen, der Darm, viel zu langsam, etc. blabla. Vielleicht mag ich heute deshalb die oftmals verbissene Haltung der veganen Bewegung nicht, weil sie mir mein damaliges Verhalten recht gut spiegelt :-)

 

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Veganes Waschmittel - einfaches Rezept für DIY

Waschmittel kann man ganz einfach selbst machen, super billig und tier- und menschenfreundlich. Hier eine Anleitung dazu

Waschmittel-Zutaten
Zutaten für das Waschmittel

ZutWas braucht man für 1 Liter flüssigem Waschmittel? Nicht viel, nämlich:

 

20-25 g vegane Kernseife (meist ein Viertel von einer gekauften Seife)

3 - 6 Esslöffel Wasch-Soda

1 Liter heißes Wasser

 

Und das war's eigentlich schon. 

Und viel aufwendiger wird auch die Herstellung nicht. 

 

Die vegane biologische Kernseife kostet etwa 1 Euro (und reicht für 4 Liter Waschmittel) und das Waschsoda EUR 2,45 (reicht für zig Liter Waschmittel). 

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